Anwalt · Kanzlei · Profil · Schadensrecht · Sportboot/Schiffahrt · Strafrecht · Verkehrsrecht · Vertragsrecht · Zivilrecht · aktuell · Sitemap
Strafrecht

l


Strafverteidigung, Opferschutz, Ordnungswidrigkeiten – das heißt:

  • ein Bußgeld (oder auch erstmal nur Verwarnungsgeld) zahlen sollen, oft bloß wegen einer „Standardsituation“ (vielleicht gibt es aber doch auch besondere entlastende Umstände oder auch Verfahrensfehler?)

  • sich – aber wie weitgehend? – damit abfinden müssen, dass bei Ordnungswidrigkeiten nicht wie sonst, zumal im Strafprozeß, nach dem persönlichen Verschulden gefragt wird

  • von einer Sanktion wie Fahrverbot oder Führerscheinentzug bedroht sein, die man in der konkreten Lebenssituation als ebenso schlimm wie eine „richtige“ Strafe empfindet

  • völlig überraschend von strafrechtlichen Ermittlungen gegen die eigene Person erfahren, die auf einer haarsträubenden „Geschichte“ von irgendwem beruhen

  • als „notorischer“ Fußballfan unter (sich wiederholenden) Vorverurteilungen durch Polizei und Staatsanwaltschaft zu leiden, ohne dass tatsächlich greifbare Verdachtsmomente gegen die eigene Person vorliegen

  • in der Folge politisch bestimmter Ereignisse mit den Mitteln des Kriminalrechts zur Rechenschaft gezogen werden

  • die Fortsetzung einer sei es verbalen, sei es tätlichen (vielleicht „in der Hitze des Augenblicks“ eskalierten) Auseinandersetzung vor Gericht „erleben“

  • sich mit dem Vorwurf konfrontiert sehen, im Straßenverkehr für die Verletzung oder gar Tötung eines Menschen verantwortlich zu sein (obwohl dieselbe Situation womöglich hundertmal vorkommt, ohne dass etwas passiert!)
  • für eine wirklich üble Gewalttat angeklagt sein, die allgemein „bloß noch Verachtung“ nach sich zieht

  • bereits in erster Instanz vor dem Amts- oder Landgericht (möglicherweise unverteidigt!) verurteilt worden zu sein, ohne sich mit dem Urteil einfach so abfinden zu wollen

  • bei Polizei oder Staatsanwaltschaft (unter Druck und meist haltlosen Versprechungen) zum „Reden“ aufgefordert zu werden (was eben die eigene Verteidigungsposition unbehebbar schwächen kann!)

  • vom Ermittlungsrichter in Untersuchungshaft genommen zu sein, auch wenn unter Umständen keiner der gesetzlichen Haftgründe vorliegt

  • bei einer Sache „erwischt“ werden, mit der man meinte „durchkommen“ zu können (oder die man als Jugendlicher „einfach so“ getan hat)

  • sich wegen eines gescheiterten Geschäftes (oder aus sonstigen Gründen) am Ende auch noch wegen Betruges verantworten müssen

  • selbst in einer Weise geschädigt sein, dass die Gegenseite nicht bloß für etwaige Schäden aufkommen, sondern auch noch nach Möglichkeit „ihre gerechte Strafe erleiden“ soll

  • sich von den Folgen einer schwerwiegenden Verletzung im Wege der Nebenklage vor Gericht wenigstens „ein Stück weit“ zu befreien versuchen

  • nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen wenigstens die Umstände, unter denen er zu Tode kam, gerichtlich „aufarbeiten“ und klären lassen
In all diesen (und mancherlei weiteren) Hinsichten benötigen Sie möglicherweise Rechtsrat und rechtliche Begleitung. Von mir dürfen Sie insoweit erwarten, dass ich mich auf welcher Seite auch immer für Ihre Belange und Anliegen stark machen werde.


……mehr