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  Beruflicher Werdegang







Dr. iur. Wolf R. Molkentin     



 
 

1978 bis 1982: Jura-Studium an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel;
        Hochschulpolitik am Fachbereich, Wahl ins Studentenparlament

1982 bis 1985: Studium von Rechtswissenschaft nebst Politologie, Theologie und
       Philosophie an der Universität Hamburg; Erste Juristische Staatsprüfung

1985 bis 1994: Fortsetzung des Philosophie-Studiums als Promotionsstudium

1986 bis 1990: Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Hans-Hermann Seiler,
        Univ. Hamburg (Bürgerliches Recht, Römisches Recht, Privatrechtsgeschichte)
        und Beginn mit langjähriger Hochschul-Lehrtätigkeit (zunächst im Zivilrecht)

1986 bis 1992: Rechtsreferendariat in Hamburg (mit Unterbrechung zur Promotion),
        einige Stationen in Schleswig-Holstein; Große Juristische Staatsprüfung

1993 bis 1994: Promotionsstipendium der Hansischen Universitätsstiftung

Sommersemester 1995: Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Kurt Seelmann,
        Univ. Hamburg (Strafrecht, Strafrechtsgeschichte, Rechtsphilosophie)

1996/1997: Promotion summa cum laude zum Doctor iuris durch den Fachbereich
        Rechtswissenschaft der Univ. Hamburg; die Arbeit „Das Recht der Objektivität
        - Hegels Konzept abstrakter Rechtsverfolgung zur Schuldigkeit von Welt und
        Individuum“ erschien 2003 mit Unterstützung der DFG bei Duncker & Humblot

1996 bis 2002: Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. Gerhard Fezer (Strafrecht,
        Strafprozeßrecht) und Prof. Dr. Michael Köhler (Strafrecht, Rechtsphilosophie),
        beide Univ. Hamburg; selbständige Lehrtätigkeit auf den Gebieten von Strafrecht
        (allg. Lehren, best. Delikte, Strafzumessung), Rechtssoziologie und Philosophie

Sommersemester 2004: Vertretungsprofessur in Hamburg (Strafrecht, Rechtssoziologie)

2005: Lehrtätigkeit bei der Sommerakademie des Instituts für Grundlagen des Rechts
        der Juristenfakultät der Universität Leipzig im Kloster Lehnin, Brandenburg nebst
        Vorträgen zum „Feindstrafrecht“ und (bereits veröffentlicht) zum „Kopftuchstreit“

Herbst 2005: Wissenschaftliche Mitarbeit bei einer Hamburger Anwaltskanzlei mit
        Schwerpunkt auf dem Gebiet des Öffentlichen Rechts (Verfassungsbeschwerde)

April 2006: Zulassung als Rechtsanwalt beim Amtsgericht Plön und Landgericht Kiel

Juni 2006: Aufnahme des Kanzlei-Betriebes in Laboe als selbständiger Strafverteidiger
        und Anwalt mit weiterem Schwerpunkt im allgem. Zivilrecht und Schadensrecht

September 2006: Veröffentlichung (aus laufenden ideologiekritischen Reflexionen):
        Josteins Welt (Der ewige Antisemit), Artikel zu Gaarder im Magazin „konkret

Juni 2007: mit dem „Gesetz zur Stärkung der Selbstverwaltung der Rechtsanwaltschaft“
        nunmehr postulationsfähig vor allen Amts-, Landes- und Oberlandesgerichten

in Vorbereitung: Habilitation am Fachbereich Rechtswissenschaft der Univ. Hamburg
        für die Fächer Strafrecht, Strafprozeßrecht, Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie
        mit einer kriminalwissenschaftlichen Arbeit zu den „erfolgsqualifizierten Delikten“
        (Körperverletzung mit Todesfolge etc.) und strafrechtlicher Folgenverantwortung

        (zur eigenen wissenschaftlichen Arbeit jetzt und künftig unter kriminal-tango.de)

Zusammenarbeit mit Strafverteidiger Fachanwalt für Strafrecht Dr. Michael Gubitz, Kiel


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